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Aus der Praxis: Do’s & Dont’s im Newsletter-Marketing

Längst hat sich das E-Mail-Marketing als eigene Kultur des elektronischen Direktmarketings etabliert. Hier kann man vieles richtig, aber auch alles falsch machen – kurz und knapp haben wir deshalb für Sie die Do’s & Don’ts im Newsletter-Marketing zusammengestellt.

Das sollten Sie im Newsletter-Marketing tun ...

  • Gute Argumente für das Newsletter-Abo vortragen
  • Layout im Hinblick auf Vorschaufenster und verschiedene Clients optimieren
  • Über gute Kommunikationsanlässe nachdenken
  • Bei Abmeldung Gelegenheit für Feedback (und Wiederanmeldung) geben
  • Opt-in-Formulare für den Newsletter auf allen Web-Seiten platzieren
  • Dem Kunden erklären, warum er seine Daten abliefern soll (je mehr, desto gründlicher)
  • Links als solche erkennbar machen
  • Ein Auge auf die Landingpage werfen
  • Dem Kunden sagen, was er tun muss, um geblockte Bilder zu sehen
  • Die eigene Absenderadresse ins persönliche Adressbuch übertragen lassen
  • Multipart-Newsletter versenden
  • Alles testen

... und das sollten Sie lassen

  • Als Absender „noreply@firmaxy.de" angeben
  • Falsche oder unpersönliche Anrede verwenden
  • Irrelevante Inhalte ohne erkennbaren Mehrwert liefern
  • Unübersichtliches Layout verwenden
  • Keine Navigationshilfen geben
  • Print-Layouts auf Newsletter-Design übertragen
  • Downloads extrem prominent platzieren, wenn qualifizierte Interessenten gewonnen werden sollen
  • Überflüssige „Pflichtfelder" verwenden - außer denjenigen, die zur Erbringung der angeforderten Dienstleistung notwendig sind
  • Viele Informationen abfragen, aber wenig differenzierte Inhalte liefern
  • Keine, zu viele oder zu große Bilder
  • Zu lange Texte
  • E-Mail mit Formularen spicken

 

(Quelle: www.im-marketing-forum.de, 19.06.2007)



 

 

Veröffentlicht am
15:56:59 20.06.2007