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Jedem seine Disziplin

Joscha Burkhalters Disziplin ist ganz klar der Biathlon, unsere bekanntlich Webauftritte, beides zusammen ergibt eine erfolgreiche Mischung - lesen Sie selbst.

Interview mit Joscha Burkhalter

„Es gibt genügend Leute, die kein Instagram oder Facebook haben und sich stets über Neuigkeiten auf meiner Website freuen."

Steckbrief Joscha Burkhalter

  • Geburtstag: 11. Juli 1996
  • Wohnort: Zweisimmen BE
  • Studiert: Wirtschaft im Fernstudium
  • Gehört zum Swiss Ski Team Biathlon
  • Alles begann mit Langlauf, später entdeckte er seine Leidenschaft für den Biathlon
  • 2018: Debüt im Weltcup
  • 2019: Erste Weltcuppunkte und Qualifikation sich für die WM in Altholz (Januar 2021)

 

Joscha, wie geht es dir in der aktuellen Lage?

Ich kann mich glücklich schätzen, dass mich die aktuelle Lage zwar betrifft, mich aber nicht komplett einschränkt. Im Grossen und Ganzen konnten wir das Sommertraining ohne grosse Einschränkungen absolvieren und auch die Wettkampfvorbereitung fast wie geplant durchführen. Einzig im Dezember wurden ein paar Wettkämpfe abgesagt und verschoben, die dann durch interne Qualifikationsrennen ersetzt wurden. 

Der Respekt vor einer Ansteckung des Coronavirus ist vorhanden, weshalb ich die sozialen Kontakte mit Familie und Freunde auf ein Minimum reduziert habe. Das fehlt mir schon.

Wie sieht dein aktueller Alltag aus? Was hat sich verändert, was ist geblieben?

Aktuell befinde ich mich voll im Wettkampfalltag. Das bedeutet ein Wettkampfort mit drei Rennen pro Woche. Dazwischen spielt die Regeneration, gutes Essen und viel Schlaf eine wichtige Rolle, aber auch die viele Reiserei durch ganz Mitteleuropa darf man nicht unterschätzen. Die eine Woche war ich noch am Weltcup in Oberhof und die Woche darauf bestritt ich schon die Europameisterschaften in Polen. 

Speziell in diesem Jahr ist sicherlich, dass wir auch innerhalb des Teams voneinander getrennt sind. Einzelzimmer, separates Essen und individuelle Reise zu den Wettkämpfen ist zur Normalität geworden. Dies aus grossem Respekt einer Ansteckung innerhalb des Teams. Deshalb werden alle Athleten auch alle drei Tage getestet, um allfällige Infektionsherde frühzeitig stoppen zu können. Auch an das stetige Maskentragen musste man sich gewöhnen, was vor allem direkt nach der Zielankunft, wenn man noch ausser Atem ist, sehr unangenehm sein kann.
 
Was ich in diesem Jahr stark vermisse, sind die fehlenden Zuschauer. Normalerweise sorgen tausende Fans im Stadion und am Streckenrand für eine riesen Stimmung und Hühnerhautmomente, was ich immer sehr genossen habe.

„Es gab ausschliesslich positives Feedback im Bezug auf meine Website und es wurde immer auch wieder erwähnt, wie professionell meine Website daherkommt.“

Wie geht es dir mit deinem Webauftritt? Gibt es eine tolle Geschichte oder Feedbacks?

Es gab ausschliesslich positives Feedback im Bezug auf meine Website und es wurde immer auch wieder erwähnt, wie professionell meine Website daherkommt. Ein grosses Merci der Comvation AG für die hervorragende Arbeit!

Spannend finde ich auch, die Statistiken im CMS anzuschauen. Wenn ich durch gute Resultate oder anderen witzige Stories – wie gerade im Januar (Stichwort: Single) - in den Medien auftauche. So haben Sie Besucherzahlen von normalerweise ca. 50 pro Tag Ende Januar mal schnell auf 1'500 pro Tag erhöht! 

Joscha Burkhalter

Warum hast du dich für eine Website entschieden? Was denkst du, was hilft dir daran am meisten?

Mit meiner Website möchte ich meine Fans auf dem Laufenden halten und den Sponsoren, welche mich unterstützen, eine Plattform bieten. Denn ohne sie könnte ich den Traum vom Spitzensport nicht leben.
Ich finde es auch wichtig, dass meine Website mit regelmässigen News und Bildern aktuell gehalten wird, denn es gibt genügend Leute, die kein Instagram oder Facebook haben und sich stets über Neuigkeiten auf meiner Website freuen.

Wenn du einen Wunsch hättest fürs Jahr 2021, welcher wäre das?

Ganz klar, dass das doofe Virus verschwindet und wieder Normalität einkehren kann.

„Mit meiner Website möchte ich meine Fans auf dem Laufenden halten und den Sponsoren, welche mich untersützen, eine Plattform bieten. Denn ohne sie könnte ich den Traum vom Spitzensport nicht leben."

Wir danken für dieses spannende Interview und drücken für alle weiteren Wettkämpfe die Daumen!

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